NEUBAU EINES WERKSTATTGEBÄUDES

Ein moderner Zweckbau für eine freie Kraftfahrzeugwerkstatt sollte entstehen. Die üblichen Materialien für solche Gebäude schlossen sich durch die Ortslage aus. Beton als Baumaterial vereinte ideal gestalterische Vorstellungen mit den behördlichen Forderungen. Hohe Schallschutzauflagen an alle Außenbauteile, eine möglichst freie Innenraumgestaltung, Brandschutz und die recht knapp bemessene Bauzeit sprachen ebenso für Fertigteile aus Beton, wie die Natürlichkeit des Materials.
Scheinfugen im Zusammenwirken mit den Konstruktionsfugen der Fertigteile gliedern die Fassadenflächen des Gebäudes mit einfachsten Mitteln. Die unbehandelten Betonoberflächen werden sich im Laufe der Zeit durch Umwelteinflüsse aus der Umgebung verändern, was zur weiteren Verschmelzung mit dem Ort führt. Die Teilung der großen Fensterflächen nimmt die ortsüblichen Fensterformate der umliegenden Bauernhäuser auf. Im rückwärtigen Zufahrtsbereich sind große verglaste Falttore eingebaut.

In den Jahren 2018/19 konnte der zweite Bauabschnitt errichtet werden. Der neue stützenfreie Raum wird für die Maschinen der Motoreninstandsetzung genutzt. Ihn überspannt eine freitragende Spannbetondecke, die die Lagerfläche im Dachbereich erheblich erweitert.

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